littlecakecitymumÜbernachten & Tiere erleben
Weite Wiese im Abendlicht, umgeben von Bäumen, unser Zuhause in Heidenheim-Kleinkuchen

Unsere Großfamilie, unsere Tiere, unser Ort · Heidenheim-Kleinkuchen

LittleCakeCity

Ein kleines Stück Welt, das sich seinen Zauber bewahrt hat.

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Ein Fleckchen Erde, das für sich selbst spricht

Rund 10.000 m² liegen unmittelbar an unserem Zuhause in Heidenheim-Kleinkuchen. Bäume, Hecken und große Fliederbüsche säumen die Fläche fast vollständig und schirmen sie von der Umgebung ab. Wer hierherkommt, bleibt oft einfach stehen. Manche haben diesen Platz schon als ein Fleckchen Frieden beschrieben. Andere sagen, hier sei die Welt noch schön.

Regelmäßige Pflege der Fläche
Regelmäßige Pflege
Sonniger Blick über die Wiese mit altem Baumbestand
Die Wiese im Sonnenlicht
Wiesenweg zwischen Bäumen und blühenden Sträuchern
Der Weg über die Wiese

Das sind wir

Wir sind Ela und Pepe

Wir leben hier mit unseren fünf Kindern und unserer Labradorhündin Luna. Irgendwann hat es uns mitten aufs Land verschlagen und heute können wir uns kaum noch vorstellen, woanders zu leben. Direkt angrenzend an unser Baugrundstück liegt dieser besondere Ort, den wir seit Jahren kennen und pflegen. Wir erleben immer wieder, was er mit Menschen macht. Vielleicht ist genau deshalb irgendwann aus einem Stück Land eine ziemlich große Idee geworden.

Warum wir hier etwas entstehen lassen möchten

Erst war der Ort da, dann kam die Idee

Immer wieder erleben wir dasselbe: Menschen kommen zum ersten Mal hierher, bleiben stehen und fangen ganz von selbst an zu erzählen, was sie sich an diesem Ort vorstellen könnten. Irgendwie scheint dieser Platz etwas in Menschen auszulösen. Irgendwann haben auch wir angefangen, ihn mit anderen Augen zu sehen. Nicht, weil wir eine Geschäftsidee hatten und dafür eine Fläche gesucht haben. Der Ort war zuerst da. Und aus ihm ist nach und nach unsere Idee entstanden.

Wir bei der Arbeit auf der Fläche
ReferenzbildZwei Walliser Schwarznasenschafe auf einer Weide, Referenzbild

Unsere Vision

Was hier wachsen darf

Auf der Wiese sollen zunächst nur wenige, großzügig verteilte Stellplätze entstehen. Keine kleinen Parzellen und kein dichtes Nebeneinander. Stattdessen möchten wir den Raum bewahren, der diesen Ort heute ausmacht.

Und weil nicht jeder mit einem eigenen Reisemobil unterwegs ist, können wir uns langfristig auch einzelne eigene mobile Unterkünfte vorstellen. So könnten irgendwann auch Menschen ohne eigenes Fahrzeug diesen besonderen Ort für ein paar Tage erleben.

01
Stellplätze für autarke Reisende

Wenige, großzügig verteilte Plätze statt eng aneinandergereihter Parzellen.

02
Zwei Schafe, zwei Minischweine

Zwei Walliser Schwarznasenschafe und zwei Minischweine erhalten einen eigenen, ruhigen Bereich mit Rückzugsmöglichkeiten.

03
Backmobil mit Holzbackofen

Für kleine Erlebnisse unterwegs und für gemeinsame Backtage.

04
Planwagen und Feuerstelle

Ein wettergeschützter Rückzugsraum, dazu eine kleine Feuerstelle mit Sitzmöglichkeiten.

Auch unsere Tiere sollen hier ihren eigenen Raum bekommen. Begegnungen dürfen entstehen, gleichzeitig sollen Ruhe und Rückzug für sie genauso selbstverständlich sein wie für unsere Gäste.

Ein Ort, viele Möglichkeiten

Jeder darf hier finden, was er sucht

Vielleicht sitzt jemand morgens einfach in Ruhe vor dem Reisemobil und hört nichts als die Natur. Vielleicht lernt eine Familie später unsere Tiere kennen. Vielleicht wird gemeinsam Brot gebacken, oder man sitzt abends am Feuer zusammen. Und vielleicht möchte jemand einfach nur für sich sein. Gemeinschaft soll möglich sein, aber niemals Pflicht. Natur, Tiere, Gäste und wir teilen uns diesen Ort, und jeder findet darin seinen eigenen Raum.

Kind fährt Fahrrad auf dem Wiesenweg, ein Hund läuft nebenher
Gemeinsamer Spaziergang am Wegesrand

Für unseren Ort

Was bleibt, wenn niemand übernachtet

Dieser Ort soll nicht nur den Menschen gehören, die irgendwann bei uns übernachten. Mit unserem Backmobil möchten wir gemeinsame Backtage veranstalten und Menschen aus Klein- und Großkuchen zusammenbringen. Auch besondere Naturtage mit dem örtlichen Kindergarten können wir uns vorstellen. Mit der Zeit möchten wir den Ort auch für unterschiedliche Kooperationen öffnen, zum Beispiel mit Menschen aus der Region, Tierhaltern, kleinen Betrieben oder qualifizierten Fachkräften, die den Ort etwa für tiergestützte Angebote nutzen können. Wir wissen heute noch nicht, welche Begegnungen und Ideen daraus einmal entstehen werden. Und genau das finden wir schön.

Ela mit ihrer Tochter, umgeben von weißen Blüten

Bewahren, was schon da ist

Wenig verändern, viel erhalten

Blühender Strauch am Rand der Fläche
Nicht die Wiese wird an das Projekt angepasst, sondern das Projekt wird behutsam in die bestehende Wiese integriert.

Eigentlich möchten wir diesem Ort gar nicht viel hinzufügen. Nur das, was zu ihm passt.

Mobile und behutsame Lösungen sollen dafür sorgen, dass die Wiese ihren Charakter behält. Keine großen Anlagen, kein dichtes Nebeneinander, kein lauter Tourismus. Stattdessen Natur, Tiere, Ruhe und genügend Platz, um einfach einmal durchzuatmen.

Der Ort war zuerst da. Alles andere soll sich ihm anpassen.

Weiter Blick über die offene Fläche unter weitem Himmel
Der Ort und sein Gefühl sind bereits da. Wir möchten lediglich die Voraussetzungen schaffen, damit auch andere Menschen ihn erleben können.

Unsere Geschichte beginnt gerade. Wenn du möchtest, nehmen wir dich mit.